Rückblick 2013

Vergangene Veranstaltungen 2013

Do, 19. Dezember 2013, 18:15 Uhr

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Im Schatten der Malinche: Die spanische Eroberung Mexikos 
Dr. Claudine Hartau, Universität Hamburg

Die Eroberung des aztekischen Reiches 1519 durch den Spanier Hernando Cortés gilt als eins der spektakulärsten Ereignisse der Weltgeschichte. Wie konnte es Cortés mit anfänglich nur 500 spanischen Soldaten gelingen, dieses mächtige Reich zu bezwingen, das den größten Teil des heutigen Mexikos umfasste? Wurden die Spanier tatsächlich für Götter gehalten? War es die technologische Überlegenheit oder die Unfähigkeit des Herrschers Motecuhzoma, die den spanischen Sieg ermöglichte? Und welche Rolle spielte die junge indianische Frau, von den Spaniern Dona Marina und von den Azteken Malintzin genannt, die Cortés als Dolmetscherin diente? Der Vortrag schildert die Geschichte der Eroberung Mexikos – illustriert mit indianischen Darstellungen der Geschehnisse – und setzt sich mit den unterschiedlichen Erklärungen für diesen erstaunlichen Sieg auseinander.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

Dieser Vortrag wurde von Lecture2Go aufgezeichnet. Hier gehts zum Blog der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky mit dem Video.

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Do, 5. Dezember 2013, 18:15 Uhr

Vortragsreihe Mesoamerikanistik: Indigene Kulturen im Spiegel von Archäologie, Geschichte und Ethnographie

Schriftsysteme in Mesoamerika
Prof. Dr. Gordon Whittaker, Universität Göttingen

Mit “Schrift” verbinden wir zunächst unsere mit Buchstaben gestalteten Wörter und Sätze. Dass Schrift auch vollkommen anders aussehen kann, haben nicht nur die Sumerer und Ägypter unter Beweis gestellt, sondern auch die Kulturen in Mittelamerika. Die Maya beispielsweise nutzten ein komplexes System aus hieroglyphischen Zeichen, für das Forscher und Schriftgelehrte Jahrzehnte der Entschlüsselung benötigten. Aber auch die Azteken besaßen ein vergleichbares System zur Aufzeichnung von wichtigen Namen, Daten und Ereignissen. Die Art und Weise, wie diese Schriftsysteme gebildet wurden und wie sie funktionierten, bieten einen erstaunlichen Einblick in das hohe kulturelle Niveau in Mesoamerika. Der Vortrag stellt einige dieser Schriftsysteme mit anschaulichen und gut nachvollziehbaren Beispielen vor.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Do, 21. November 2013, 18:15 Uhr

Vortragsreihe Mesoamerikanistik: Indigene Kulturen im Spiegel von Archäologie, Geschichte und Ethnographie

Von Erdmonstern und Wolkenmenschen: Rätselhafte Zeichen, fremdartige Symbole – Die Ikonographie(n) der Kulturen Mesoamerikas 
von Christian Brückner, Universität Hamburg

1.Brückner_Tlaloc_LaudSeit über 200 Jahren geben uns die vorspanischen Kulturen in Mesoamerika Rätsel auf. Olmeken, Zapoteken, Maya, Mixteken und Azteken – sie alle schufen beeindruckende Monumente und Skulpturen, prächtige Bauten und Wandmalereien. Sie schufen Bildnisse auf Vasen, in Codexbüchern und auf Steinstelen und Reliefs, die uns faszinieren, die uns aber teilweise auch als sehr schwer verständlich erscheinen.
Bereits Alexander von Humboldt suchte nach Antworten über die Bedeutung jener fremdartigen Motive und Bildnisse, also der Ikonographie. Der Vortrag gibt eine Einführung in diese rätselhaften Motive, erklärt die wesentlichen Vorstellungen und Konzepte, die diesen Darstellungen zugrunde liegen und will helfen, die präkolumbischen Gesellschaften anhand ihrer Bildnisse verständlicher werden zu lassen.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Do, 7. November 2013, 18:15 Uhr

Vortragsreihe Mesoamerikanistik: Indigene Kulturen im Spiegel von Archäologie, Geschichte und Ethnographie

Spuren der Jahrtausende: Archäologie in Mesoamerika
von Miriam Heun, Universität Hamburg

Die großen Pyramiden von Stätten wie Teotihuacan, der damaligen aztekischen Hauptstadt Tenochtitlan oder der Maya Stätte Chichen Itza sind vielen Menschen ein Begriff. Aber was für Artefakte und Strukturen finden wir noch in Mesoamerika und was können uns die Funde und Befunde über das Leben und die Kultur der damaligen vorspanischen Bevölkerung erzählen? Wie waren Städte aufgebaut und organisiert, und was können uns die Toten über das Leben erzählen? Die vorspanischen Kulturen in ganz Mesoamerika stellten beispielsweise Keramikfiguren von Menschen, Tieren und Göttern her. Welche Rückschlüsse können wir von diesen Artefakten auf die damaligen Menschen und ihre Kultur ziehen?
Dieser Vortrag soll einen Einblick in das breite Feld der Archäologie Mesoamerikas geben. Des Weiteren werden beispielhaft einige der neuesten Forschungsergebnisse aus verschiedenen Regionen vorgestellt.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Do, 24. Oktober 2013, 18:15 Uhr

Vortragsreihe Mesoamerikanistik: Indigene Kulturen im Spiegel von Archäologie, Geschichte und Ethnographie

Forschungsreisende, fremde Kulturen und wirtschaftliches Interesse: Die Geschichte der Mesoamerikanistik
Monique Lorberg, Universtiät Hamburg

Nach dem Vorbild Humboldts entstand im 19. Jh. das Interesse an den mittel- und südamerikanischen Kulturen. Es waren zuerst nur Wissenschaftler, die die ersten Fundstücke und Menschen mitbrachten und in Museen und Völkerschauen ausstellten. Ende des 19. Jhs. begannen auch deutsche Kaufleute sich nicht nur für ihre wirtschaftlichen Gewinne und ihre Handelsbeziehungen mit Mittel- und Südamerika zu interessieren, sondern auch die dortigen Kulturen, die indigenen Sprachen und archäologischen Funde zu erforschen. Letztendlich entstand die Mesoamerikanistik als Studienfach an einigen deutschen Universitäten. Diese Forschungsrichtung bestach von Anfang an durch ihre Vielfältigkeit. Seitdem die Mesoamerikanistik als eigene Forschungsrichtung besteht, war und ist sie immer wieder verschiedenen politischen und ökonomischen Strömungen ausgesetzt. Dieser Vortrag setzt sich kritisch mit der Geschichte der deutschen Mesoamerikanistik auseinander und erörtert deren Entwicklung bis zur heutigen Zeit.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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27.- 28. September 2013, Ethnologisches Museum Berlin

2. FORUM ZUR IKONOGRAPHIE IN MESOAMERIKA
„ZEIT UND RAUM IN MESOAMERIKA”

www.ikonographie-mesoamerika.de

Wir laden Sie herzlich zum 2. Forum zur Ikonographie in Mesoamerika am 27. und 28. September 2013 am Ethnologischen Museum Berlin ein. Diese Veranstaltung wird von der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg e.V. und dem Ethnologischen Museum Berlin-Dahlem, Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausgerichtet.

Das diesjährige Forum „Zeit und Raum in Mesoamerika” beinhaltet Workshops zu mixtekischen Codices und zu Toponymen in Mesoamerika, darunter einen Workshop speziell zu aztekischen Toponymen und ihren hieroglyphischen Entsprechungen im Vergleich zu mixtekischen Ortsnamen und -zeichen von Prof. Dr. Gordon Whittaker. Des Weiteren bietet diese Veranstaltung einen Vortragsteil mit Beiträgen zur mesoamerikanischen Ikonographie mit Diskussionsmöglichkeiten.

Im Vorfeld zu dieser Veranstaltung findet die internationale TOPOI-Konferenz “The Coixtlahuaca Valley, Oaxaca, Mexico: Current Research in Archaeology, History, Ethnology and Document Analysis” am 25. und 26. September 2013 am Ethnologischen Museum, Berlin-Dahlem statt.

Call for Paper als PDF-Datei

Programm TOPOI Coixtlahuaca-Konferenz und 2. Forum zur Ikonographie in Mesoamerika als PDF-Datei

Über das FORUM ZUR IKONOGRAPHIE IN MESOAMERIKA

Dieses Forum will den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch über die Ikonographie Mesoamerikas fördern und richtet sich an Wissenschaftler/innen und Studierende unterschiedlichster Disziplinen im Bereich der Alt- und Mesoamerikanistik. Beiträge aus anderen Fachrichtungen wie Archäologie, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften und Architektur, die sich mit ikonographischen Themen beschäftigen, sind ausdrücklich erwünscht.

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Do, 27. Juni 2013 18:15 Uhr

Vortrag Juni

Vortrag: Teobert Maler – Passion und Schicksal Lebensgeschichte eines Maya-Forschers

Meike Böge, Universität Hamburg

Teobert Maler wurde 1842 in Rom als Sohn deutscher Eltern geboren. Nach dem Studium der Baukunst und des Ingenieurwesen in Karlsruhe zog es den gerade erst 23 Jahre alten Mann nach Österreich. Dort nahm er die österreichische Staatsbürgerschaft an und ging mit dem Freiwilligenkorps unter Kaiser Maximilian von Habsburg nach Mexiko. Nachdem der Kaiser hingerichtet wurde und die österreichische Intervention beendet wurde, beschloss Maler trotz großer Unruhen in seiner neuen Wahlheimat zu bleiben. Von diesem Zeitpunkt an widmete er sein Leben der Maya-Forschung. Ihm sind herausragende Fotografien und die Wiederentdeckung von zahlreichen Ruinen zu verdanken. Noch heute werden seine Aufzeichnungen und Aufnahmen als Grundlage für Forschungen zur mesoamerikanischen Geschichte genutzt.

Es wird sich mit den folgenden Fragen beschäftigt: Wer war dieser Reisende? Was waren seine Beweggründe seine Heimat zu verlassen? Was ist sein Vermächtnis für die letzten und kommenden Generationen?

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Do, 30. Mai 2013, 18:15 Uhr DIESER VORTRAG MUSSTE LEIDER AUSFALLEN

Vortrag: Moderne Sklaverei oder neue Freiheit? Yukatekische Mayas und die Touristenmetropole Cancún
Markus Poócza, Universität Hamburg

Mit dem Bau der Touristenstadt Cancún begann 1970 auf der Halbinsel Yukatan eine neue Ära. Die zuvor spärlich besiedelte und landwirtschaftlich geprägte Region entwickelte sich durch Cancún und folgende tourismusindustrielle Großprojekte in die primäre massentouristische Destination Mexikos. Diese Entwicklung hatte nachhaltige Auswirkungen auf die yukatekischen Mayas, die bis dahin auf subsistenzwirtschaftlicher Basis im Landesinneren gesiedelt hatten. Auf der Suche nach Lohnarbeit migrierten viele von ihnen in die entstehenden touristischen Zentren, es entstanden Stadt-Land-Netzwerke, durch die auch das Leben direkt in den Dörfern verändert wurde. Innerhalb dieser drastischen Veränderungsprozesse werden die Maya häufig lediglich als »Opfer« der übergeordneten Entwicklungen gesehen – eine Perspektive, die es in diesem Vortrag zu korrigieren gilt.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Carlos-Linga-VorIbero-AmerikaHaus-1962Do, 25. April 2013, 18:15 Uhr

Vortrag: Zwischen Hamburg und Mexiko, Macht und Mesoamerikanistik: Der Kaufmann Carlos Linga und die Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung

von Dr. Wiebke von Deylen, Linga-Bibliothek

Wie kam ein junger Kaufmannsgehilfe aus einer Ottensener Arbeiterfamilie Ende des 19.Jahrhunderts nach Mexiko und wurde zum Freund eines späteren Präsidenten? In welcher Weise bewirkte die „große Weltgeschichte“ im Kleinen, dass Carlos Linga sich in Mexiko-Stadt der Geschichte seiner Wahlheimat im Allgemeinen und den indigenen Kulturen im Besonderen widmete? Und wie entstand aus diesem Interesse eine komplette Bibliothek zu Lateinamerika, die sich nun in Hamburg auf dem Campus der Universität befindet? Diese und andere Fragen rund um das ungewöhnliche Leben eines ganz gewöhnlichen Hamburgers werden in dem Vortrag von der Leiterin der Linga-Bibliothek beantwortet und mit zahlreichen Abbildungen und zeitgenössischen Fotos aus Mexiko illustriert.

Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und
Universitätsbibliothek Hamburg und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung.
Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Do, 28. März 2013, 18:15 Uhr

Vortrag: Herrschaftslegitimation in Tikal und Copán in der Maya-Klassik
von Dirk Tiemann, Universität Hamburg

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In den beiden Gesellschaften der Maya-Zentren Copán und Tikal entwickelte sich während der frühklassischen Zeit (4. und 5. Jh. n. Chr.) eine besondere Art der Herrschaftslegitimation. Die Herrscher K ́inich Yax K ́u ́k Mo ́ und Yax Nuun Ahiin gründeten nicht nur neue dynastische
Linien, sondern propagierten – mittels der Verwendung nicht-heimischer Symbole – einen „fremden“ Ursprung und Verbindungen zu diesem. Deren Wurzeln lassen sich scheinbar ins zentralmexikanische Zentrum Teotihuacan zurückführen. Bei näherer Betrachtung jedoch erscheinen solche eindeutigen Ursprünge fragwürdig. Es lässt sich aber durchaus zeigen, dass die benutzten „fremden“ Symbole ihrem ursprünglichen Kontext entnommen wurden, um sie der eigenen Maya-Vorstellungswelt zuzuführen.
Dieser Vortrag nimmt sich vor, einen kleinen Einblick in die Vorstellungs- und Ideenwelt der Gesellschaften Copáns und Tikals im Bezug der Herrschaftslegitimation während der Klassik darzustellen.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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Do, 14. Februar 2013, 18:15 Uhr

Vortrag: Wände der Erinnerung – Der Freskenzyklus des mexikanischen Muralisten Xochitiotzin im Regierungspalast von Tlaxcala

von Christian Brückner, Universität Hamburg

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Diego Rivera, David Alfaro Siqueiros und José Clemente Orozco gelten als die Hauptvertreter des mexikanischen muralismo. In ihren murales, ihren Wandmalereien, schildern die Künstler die wechselvolle Geschichte Mexikos von der vorspanischen Zeit und vom Fall der aztekischen Metropole Tenochtitlan im Jahre 1521 durch die spanischen Eroberer unter Hernan Cortés bis hin zur Revolution im frühen 20. Jahrhundert. Neben weiteren Muralisten wie etwa Juan O´Gorman und Alfredo Zalce ist Desiderio Hernández Xochitiotzin zu nennen. Maestro Desiderios Hauptwerk im Palacio de Gobierno in Tlaxcala zeichnet die Geschichte seiner Vorfahren auf einem gewaltigen und farbenprächtigen Freskenzyklus von der präkolumbischen Ära bis zur mexikanischen Unabhängigkeit nach.Anders aber als die übrigen Künstler hebt Xochitiotzin besonders die Rolle der Tlaxcalteken bei der Eroberung und ihren Beitrag für die Entstehung einer mexikanischen Nation hervor. Dabei nutzte er, ebenso wie seine künstlerischen Kollegen, prägnante vorspanische Motive und Symbole zur Veranschaulichung der mexikanischen Geschichte. Gleichzeitig aber reinterpretierte er deren Arbeiten, insbesondere die Wandmalereien von Rivera in Mexiko-Stadt und in Cuernavaca.

Der Vortrag gibt anhand ausgewählter Beispiele eine Einführung in den Muralismus und die präkolumbische Ikonographie und widmet sich anschließend dem Freskenzyklus des mexikanischen Künstlers und Historikers Xochitiotzin aus Tlaxcala.

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 1. Etage

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So, 13. Januar 2013, ab 13:30 Uhr

Exkursion zum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln
Die Kuratorin Anne Slenczka führt uns durch die neue Ausstellung

Das göttliche Herz der Dinge: Altamerikanische Kunst aus der Sammlung Ludwig

Vom 29. September 2012 bis zum 3. März 2013 präsentiert das Museum präkolumbische Kunst aus Mittel- und Südamerika. Die rund 200 überwiegend aus Stein, Ton und Gold gefertigten Exponate stammen aus der Sammlung des berühmten Sammlerehepaares Irene und Peter Ludwig und wurden seit 1985 nicht mehr öffentlich gezeigt. Unsere Sonderausstellung ermöglicht nun, diese Objekte durch besondere Inszenierungen auf ganz neue Weise zu erleben.

Link zum Museum HIER.

Treffpunkt ist das Foyer des Museums um 13:30 Uhr.

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